Pädagogisches Fortbildungskonzept

   Unser Fortbildungskonzept beruht auf drei Säulen.

1. Individuelle Fortbildung

a. eigene Wahrnehmung
– welches Wissen brauche ich noch
– welches Wissen möchte ich noch erwerben
b. Fremdwahrnehmung ( Schulleiterin, Rückmeldung von Hospitationen der KollegInnen, ..)

2. Schulinterne Fortbildung

a. SCHILF – Veranstaltungen
b. Pädagogische Konferenzen
c. Infos u. Wissenserwerb durch KollegInnen an der Schule, die ihr Wissen als  MultiplikatorInnen weiter geben

3. Schulentwicklung

a. als gemeinsames Ziel
– wo und wie wollen wir unsere Schule positionieren
– was ist uns wichtig
– in welchen   Bereichen wollen wir intensiver arbeiten
b. von außen bestimmt ( z.B.: Bildungsstandards, div. Testungen, SQA …)

ad 1.a.
Die LehrerInnen der Volksschule Marco-Polo-Platz besuchen regelmäßig Ausbildungs-, Weiterbildungs- u. Fortbildungsveranstaltungen, welche div. Organisationen bzw. die Pädagogische Hochschule anbieten.

ad 1.b.
Durch Hospitationen von KollegInnen, durch Teamteaching und durch die Unterrichtsbeobachtungen der Schulleiterin bekommen die KollegInnen jenes Feedback, das ihnen bei der Planung ihres Fortbildungskonzeptes hilfreich sein kann.

ad 2.
Seit Jahren arbeitet der gesamte Lehrkörper in diversen schulinternen Veranstaltungen und pädagogischen Konferenzen an folgenden Zielen:

  • das gesamte Gefüge des LehrerInnenteams zu festigen – Teambildung
  • klassenübergreifende Projekte zu realisieren
  • an der Erweiterung des Wissens über Arbeit mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen
  • Individualisierung im Sinne von „Fördern und Fordern“
  • Gewaltprävention
  • installieren von Kompetenzteams zur Weiterentwicklung bestimmter Ziele und Projekte
  • kompetenzorientierte Jahresplanung
  • kompetenzorientierter Unterricht

ad 3.a.
Gemeinsame Ziele sind:

  • das Profil der Schule verstärken – von „Gesunder Schule“ zu „Bewegter Schule“ (regelmäßige Projekte und Aktivitäten in diese Richtung)
  • Ausbau und Weiterentwicklung des Leitbildes
  • gemeinsame Werte stärken und fördern
  • Fokus Elternarbeit
  • Entwicklung und Ausführung einer neuen Homepage
  • Entwicklung und Ausführung eines neuen Schulfolders
  • erkennen der eigenen Ressourcen und durch Ressourcenbereitstellung im LehrerInnenteam eine Arbeitserleichterung zu schaffen, aber auch die eigene Effizienz dadurch zu steigern
  • unsere Schule zu einem Lernfeld/Lernort zu machen, in dem sich alle Schulpartner wohlfühlen können und in dem jeder nach seinem Können und Vermögen gestärkt und gefördert wird
  • noch intensivere und zielgerichtete Leseförderung
  • Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Intensivierung der schulpartnerschaftlichen Zusammenarbeit
  • verstärkter Austausch über Inhalte besuchter Seminare (schulinterne    MultiplikatorInnen)
  • Intensivierung der sprachlichen Bildung
  • stärkere Vernetzung mit Kindergärten und Horten der Umgebung

Verbunden damit ist wiederum die Fortbildung in:

  • Gewaltprävention
  • „Eigenständig werden“
  • Teilleistungsschwächen und Wahrnehmungsdefizite erkennen und nach Ressourcenmöglichkeiten die Kinder individuell zu fördern und zu unterstützen
  • Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern – Krise oder Chance
  • Ausbau der neurobiologischen Erkenntnisse und des daraus resultierenden pädagogischen Handelns
  • Ausarbeitung eines gemeinsamen Maßnahmenkataloges (z.B.: Höflichkeitsregeln, wie stärken wir den Wohlfühlcharakter unserer Schule, wie stärken und vermitteln wir unsere Werte, Verhaltensvereinbarungen, -maßnahmen, …)

ad 3.b.

  • die Arbeit mit Bildungsstandards – Implementierung der Bildungsstandards
  • Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung
  • Schulqualität Allgemein
  • Kompetenzorientierte Jahresplanung und kompetenzorientierter Unterricht
  • neue SQA-Themen

Verbunden damit ist wiederum die Fortbildung in:

  • Implementierung der Bildungsstandards
  • Erstellen eines klassenübergreifenden Förderkonzeptes
  • Erstellen eines standortbezogenen Förderkonzeptes
  • ständige Evaluierung der gesetzten Konzepte und Maßnahmen
  • ufbau einer neuen Lehrmittelstruktur für kompetenzorientierten Unterricht = Schaffung eines Medienpools für alle Gegenstände
  • moderner und effizienter Leseunterricht
  • kompetenzorientierte und bildungsstandardgerechte Schularbeiten
  • Begleitung einer Bildungsmanagerin zum Thema: Kompetenzorientierter
    Unterricht
  • kompetenzorientierter Unterricht
  • professionelle Individualisierung
  • fachdidaktische und fachwissenschaftliche Vertiefung

 

Seit 2012/13:

  • Implementierung der Bildungsstandards

Seit 2013/14:

  • kompetenzorientierte Jahresplanung + kompetenzorientierter Unterricht
  • SQA: Schaffung eines Medienpools zur Steigerung des kompetenzorientierten Unterrichts (genaue Themen – siehe Entwicklungspläne)

Seit 2016/17:

  • Förderarbeit an Hand von Kompetenzprofilen und Entwicklungsbögen
  • SQA: Weiterentwicklung und Implementierung  der letzten Inhalte im  neuem SQA-Thema.
  • Einrichtung einer eigenen Schulbibliothek

Seit 2017/18:

  • Entwicklung neuer SQA-Themen:
  • 1. Vermehrte Sprachliche Bildung des kompetenzorientierten Unterrichts unter Einbeziehung des erstellten Medienpools
  • 2. Aufbauend auf den erstellten Medienpool zur Steigerung der Individualisierung und Differenzierung im Rahmen des kompetenzorientierten Unterrichts werden Settings in Form von klassen- und schulstufenübergreifenden Projekten durchgeführt.

Seit 2018/19:

  • Weiterentwicklung und Weiterarbeit an den SQA – Themen

 

 

 

 

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